Kameras, Heizung, Licht, Rollläden, Schlösser, Wetter und der Familienkalender auf einem Bildschirm. Und als einzige App für Apple Home kommt sie auch mit eigenständigen RTSP-Kameras zurecht.
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Die meisten IP-Kameras schaffen es gar nicht erst in Apple Home. Dashboard bindet sie direkt ein — du gibst die Adresse des Streams ein oder lässt sie suchen.
Kein Wechseln zwischen Apps, kein Suchen in Listen. Das Layout stellst du dir selbst zusammen — getrennt für das iPad an der Wand und für das iPhone. Die Geräte kommen aus deinem Zuhause in Apple Home, auch die über Matter-Bridges angebundenen wie KNX/1Home; Gruppen, die du in der Home-App angelegt hast, erscheinen als eine einzige Kachel.
Lampen, Steckdosen, Ventilatoren, Fernseher, Luftreiniger, Luftbefeuchter, Ventile und Bewässerung — alles, was sich ein- und ausschalten lässt. Bei dimmbaren Leuchten zusätzlich Helligkeit, Farbe und Farbtemperatur.
Thermostate und Heizkörperthermostate mit Zieltemperatur in Halb-Grad-Schritten, einzelne Thermometer in °C und °F.
Rollläden, Jalousien und motorisierte Fenster — Position von 0–100 % in Ein-Prozent-Schritten, bei Jalousien zusätzlich die Neigung der Lamellen.
Türschlösser, Schiebe- und Drehtore sowie Garagentore. Für jedes wählst du ein eigenes Symbol, das auch im Grundriss gilt.
Fenster, Türen, Tore und Kontaktsensoren als ein Eintrag mit dem Status offen / alles geschlossen. Alarmanlage mit den Modi zu Hause, abwesend, Nacht und aus — für jedes HomeKit-Sicherheitssystem.
Luftfeuchtigkeit, Luftqualität, Wasserleck, Rauch, CO und CO₂, Lichtstärke, Bewegung und Anwesenheit.
HomeKit-Kameras mit Livebild, Mithören und Gegensprechen — und eigenständige RTSP-Kameras außerhalb von HomeKit, die die App selbst im Netzwerk findet.
Szenen aus der Home-App mit einem Tippen. Die aktive Szene bleibt hervorgehoben, solange sie dem tatsächlichen Zustand der Geräte entspricht.
Wetter mit Vorhersage für sechs Tage, gemeinsamer Familienkalender, Countdowns zu wichtigen Tagen und ein Player für Apple Music.
Du lädst einen Render deiner Wohnung hoch und verteilst die Geräte darauf. Danach tippst du einfach auf das Licht in dem Raum, in dem du gerade stehst.
Kein Architekt, kein Scanner. Ein Bild genügt — und vier Schritte.
Du hast einen Grundriss vom Bauträger oder eine Skizze auf Papier? Lade das Bild in ChatGPT hoch und schreib dazu, dass daraus ein 3D-Grundriss werden soll. Am besten im Querformat, mindestens 2000 × 1200 px.
Öffne in den Einstellungen den 3D-Grundriss und wähle ein Bild aus Fotos oder aus Dateien. Bis zu fünf Etagen kannst du anlegen und jede davon benennen.
Rechts im Editor (auf dem iPhone unter dem Plan) wählst du ein Gerät aus und tippst im Plan genau dorthin, wo es tatsächlich steht. Mit einem Tippen auf das Symbol wählst du sein Aussehen.
Im Dashboard tippst du dann auf das Licht in dem Raum, in dem du gerade stehst. Thermostate zeigen die Temperatur, offene Fenster und Türen leuchten orange.
Das ist der Unterschied zur Home-App: Ein iPad an der Wand hat andere Anforderungen als ein Telefon in der Hand.
Ein Panel an der Wand sieht mehr von deinem Zuhause als jede andere App — deine Kameras, wann du nach Hause kommst, ob etwas offen steht. Deshalb gibt es hier keine Ausreden und keine „anonymisierten Statistiken“.
Du registrierst dich nirgends und meldest dich nirgends an. Die App hat keinen Server, an den sich überhaupt etwas senden ließe.
Keine Messung des Nutzungsverhaltens, keine Werbe-IDs. In der App steckt nicht eine einzige Bibliothek von Dritten.
Das Bild geht direkt von der Kamera über dein Netzwerk auf das iPad. Es läuft über niemanden sonst, auch nicht über uns.
Die Einstellungen bleiben auf dem Gerät. Gesichert werden sie in deiner iCloud oder in einer Datei, die du selbst weitergibst.
Die Zugangsdaten der Kameras speichert der Schlüsselbund des jeweiligen Geräts, nicht die App.
Die Stadt für das Wetter trägst du selbst ein. Die App hat keinen Zugriff auf den Standort des Geräts und fordert ihn auch nie an.
Nach außen führt eine einzige Verbindung: die Wettervorhersage. Die eingetragene Stadt wird zum Ermitteln der Koordinaten gesendet, mit denen dann die Vorhersage geladen wird — ohne Account und ohne Kennungen. Sonst sendet die App nichts.
Den vollständigen Wortlaut findest du in der Datenschutzrichtlinie weiter unten auf dieser Seite.
| Home von Apple | Dashboard | Andere Panels | |
|---|---|---|---|
| HomeKit-Geräte | ja | ja | ja |
| Eigenständige RTSP-Kameras | nein | ja | nein |
| Kamerasuche im Netzwerk (ONVIF) | nein | ja | nein |
| 3D-Grundriss aus einem Bild | nein | ja | teilweise, mit LiDAR |
| Ruhezustand und Aufwachen bei Bewegung | nein | ja | nein |
| Sprachen | viele | 10 | 1–5 |
Angaben zu Mitbewerbern geprüft im August 2026.
Die kostenlose Version ist keine Testversion — an der Wand läuft sie unbegrenzt weiter. Das Abo lässt sich jederzeit in den Einstellungen deines Apple-Accounts kündigen.
iPad oder iPhone mit iOS 17 oder neuer. Auf dem iPad im Querformat, auf dem iPhone im Hoch- und im Querformat.
Zum Steuern der Geräte ein Zuhause in Apple Home. RTSP-Kameras funktionieren auch ohne.
Ohne Account und ohne Datenerfassung. Die Einstellungen bleiben auf dem Gerät und werden in deiner iCloud gesichert.
Ja. Du gibst die Adresse des RTSP-Streams ein oder lässt die App das Netzwerk durchsuchen — bei ONVIF-Kameras ermittelt sie die Adresse selbst. Unterstützt werden Kameras, die H.264 über RTSP senden.
Zum Steuern der Geräte im Zuhause ja, als Home-Hub setzt HomeKit sie selbst voraus. Eigenständige RTSP-Kameras funktionieren auch ohne.
Nein. Apple gibt die Sensoren des HomePod für andere Apps als Home nicht frei. Zum Messen der Temperatur brauchst du ein eigenes Thermometer mit HomeKit oder Matter.
Nein. Es gibt Limits bei der Anzahl der Geräte, aber zeitlich läuft sie unbegrenzt.
Wenn du Probleme hast oder eine Idee, die der App helfen würde, schreib mir an aplikace@lineup.cz. Es antwortet der Entwickler, kein First-Level-Support.
Damit es schneller geht, nenne bitte das Modell deines iPads oder iPhones, die Systemversion und bei Kameras deren Marke und Typ.
Die App erhebt, speichert und übermittelt keinerlei personenbezogene Daten. Sämtliche Einstellungen bleiben auf deinem Gerät; die optionale Sicherung der Konfiguration (einschließlich der Bilder von Grundrissen und Hintergründen) wird ausschließlich in deiner privaten iCloud gespeichert, auf die nur dein Apple-Account Zugriff hat — der Entwickler hat keinen Zugriff darauf.
Die Berechtigungen für HomeKit, Kalender, Fotos, Kamera und Mikrofon werden ausschließlich dazu verwendet, dein Zuhause direkt auf dem Gerät anzuzeigen und zu steuern; das Erkennen einer Person durch die Frontkamera (Aufwecken des Displays) läuft nur lokal ab, und es wird kein Bild gespeichert oder gesendet.
Die Wettervorhersage wird anonym vom Dienst Open-Meteo geladen — gesendet werden nur der Name des gewählten Orts und die Koordinaten, die der Dienst dazu zurückgibt. Die App hat keinen Zugriff auf den Standort des Geräts und fordert ihn auch nie an.
Käufe und Abonnements wickelt Apple ab; die App hat keinerlei Benutzerkonten und enthält weder Analysefunktionen noch Werbung.
Letzte Aktualisierung: 1. August 2026
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Das Premium-Abo läuft ein Jahr und verlängert sich automatisch. Kündigen lässt es sich jederzeit in den Einstellungen des Apple-Accounts.